Die Standuhr: Historischer Roman von Christian Stiefel

Recherchen zur Geschichte eines Hauses im Vallée de Joux (Waadtländer Jura) und das zufällige Auffinden eines lückenlosen Familienstammbaums haben mich zum Schreiben des Buches "DIE STANDUHR" veranlasst.

 

Das Buch - der erste Teil einer geplanten Triologie - erzählt das Lebe von Jean-Samuel Monney (1808 - 1873). Aus ärmlichsten Verhältnissen stammend, entwickelt er eine Passion für die Uhrmacherei und wird Heimarbeiter (Bauer-Uhrmacher) für die aufkeimende Uhrenindustrie im Vallée de Joux (im Buch: "Das Tal"). Sein Lebensweg wird massgeblich durch zwei Personen geprägt. Zum einen durch seinen Vater. Dieser sensiblisiert ihn für politische Fragen und Zusammenhänge. Jean-Samuel tritt politisch in die Fussstapfen seines Vaters und vertritt einen Liberalismus, in dessen Zentrum der Kampf für die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger steht. Einen prägenden Einfluss auf Jean-Samuel hat auch dessen Beziehung zu seiner Tante Cécile. Die unglückliche Ehe von Cécile mit einem Alkoholiker und Schicksalsschläge, die Jean-Samuel erleidet, verbindet die beiden. Es entwickelt sich eine Liebesbeziehung, die zu einer Schwangerschaft von Cécile führt. Cécile trägt wesentlich dazu bei, dass Jean-Samuel seinen Traum, Uhrmacher zu werden, verwirklichen kann. Später lernt Jean-Samuel die spontane und emanzipierte Louise kennen, mit der er eine Familie gründet. Der Bau einer Comtoise-Standuhr wird zu einem prägenden Familienprojekt. Als Louise vom unehelichen Kind Jean-Samuels erfährt, gerät die Harmonie in der Familie in Gefahr. Eine weitere Prüfung kommt auf die Familie zu, als die sowohl charismatische wie auch dogmatische Schwiegertochter Elisa die Bühne betritt.

 

Das Buch kann unter den folgenden Links bestellt werden: